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Kirchspiel Emsbüren in Zeiten von Corona

Regelungen für den Gottesdienstbesuch und bei Beerdigungen im Kirchspiel Emsbüren | Oktober 2020

Gottesdienste

Um einander noch besser zu schützen, darf man unsere vier Kirchen nur noch mit Mund-Nasen-Schutz betreten und verlassen. Wenn man auf dem Platz in der Kirche angekommen ist, darf man für die Zeit des Gebetes oder des Gottesdienstes den Mund-Nasen-Schutz gerne ablegen.

Wer sich nicht für einen Gottesdienst angemeldet hat (das betrifft die Werktagsmessen, aber manchmal auch die Sonntagsgottesdienste), aber dennoch den Gottesdienst mitfeiern möchte, bringe bitte von Zuhause einen ausgefüllten Zettel mit zur Kirche und gebe diesen beim Begrüßungsteam ab mit folgenden Angaben:
Vorname, Nachname, Straße, Hausnummer, Telefonnummer. Danke!

● Der Mindestabstand von 1,5 Metern bleibt bestehen. Da wir in den Gottesdiensten auch singen, haben wir uns im Kirchspiel Emsbüren für einen Sicherheitsabstand von 2 Metern entschieden.

● Es gilt die 10-Personen-Gruppe-Regel. Bis zu 10 Personen, die sich als Gruppe verstehen und aus egal wieviel Haushalten kommen, dürfen in einer Kirchenbank sitzen. Falls diese Gruppe auch nur z.B. aus 4 Personen besteht, dürfen sie auch nebeneinandersitzen. Zu einer anderen Person, die nicht zu dieser Gruppe gehört, aber in der selben Kirchenbank sitzt, muss ein Abstand von 2 Metern eingehalten werden.

● Diese 10-Personen-Gruppe-Regel ist auch für Beerdigungen, Hochzeiten, Taufen, 6-Wochenämter interessant. Dann dürfen 10 Personen, die in egal wie vielen Haushalten leben, direkt nebeneinandersitzen. Natürlich immer auf eigene Gefahr.

● Es dürfen nun Personen aus 2 Haushalten nebeneinander in einer Kirchenbank sitzen (z.B. 2 Familien, 2 Ehepaare oder 2 Personen).

In allen unseren 4 Kirchen hängt ein „Mustersitzplan“ auf dem diese neuen Regelungen dargestellt sind.

Beerdigungen

Bei Beerdigungen müssen wir einen Weg suchen, mit dem die Trauerfamilien leben können und der den Niedersächsischen Verordnungen entspricht.

● In der Friedhofskapelle dürfen höchstens 25 Personen an einer Beerdigung teilnehmen. Die festgelegten Abstände von 1,50 m sind einzuhalten.

● Bei den Beerdigungen ist die zahlenmäßige Beschränkung für draußen bis zu 50 Personen aufgehoben worden. Es dürfen nun auch wieder mehr Personen draußen an einer Beerdigung teilnehmen, solange die Abstände auch eingehalten werden.

● Ein Gebet am Abend vor der Beerdigung ist wieder möglich. Mit den Regeln, die Sie etwas weiter oben finden. In Emsbüren haben wir in der Friedhofskapelle die Stühle und Bänke weiter auseinandergestellt.

Die beschriebenen Abstandsregeln sind auch hier einzuhalten.

● Der Termin der Beerdigung und des Lichtergebetes soll nicht in der Traueranzeige genannt werden. Es hat sich als eine gute Praxis herausgestellt, mit der Trauerkarte eine begrenzte Anzahl von Karten für das Requiem oder das Lichtergebet zu verschicken. In Emsbüren z.B. können bis zu 90 Personen am Requiem in der Kirche teilnehmen.

● Weil wir im Kirchspiel oft sehr große Beerdigungen haben, und viele Freunde, Nachbarn und Verwandte an der Beerdigung teilnehmen möchten, ist es eine Möglichkeit, auf das 1. Jahresamt zu verweisen. Dieses kann man dann (hoffentlich) mit vielen Menschen gemeinsam für den Verstorbenen feiern.

Ihre Kirchenvorstände

Informationen und Maßnahmen im Kirchspiel Emsbüren | März 2020

Kirchspiel Emsbüren in den Zeiten von Corona / Stand 18.03.2020

Information der Gemeinde Emsbüren zur Schließung der Kitas und Schulen | 13.03.2020

Wir möchten Sie in dieser Zeit unterstützen ... Angebot Einkaufsdienst

Aktuelle Informationen des Bistums Osnabrück | März 2020

Das Bistum hat heute Maßnahmen beschlossen, um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. So rät das Bistum beispielsweise von der Feier von Gottesdiensten grundsätzlich ab.

Ein Statement dazu von Bischof Bode im Video

Und hier gibt’s weitere wichtige Infos: https://bistum-osnabrueck.de/massnahmen-gegen-die-ausbreitu…

Fastenhirtenbrief Bischof Bode vom 17.03.2020

Maßnahmen gegen die Weiterverbreitung des Coronavirus | Bistum Osnabrück | 17.03.2020